Mein Alltag als Werkstudentin bei DOCUFY – Oder : Is it a bug or a feature?
Photo by You X Ventures on Unsplash

Mein Alltag als Werkstudentin bei DOCUFY – Oder : Is it a bug or a feature?

Eine Frage, die sich mir beim Testen öfter stellt. Während meines Pflichtpraktikums konnte ich mir bereits ein gutes Bild des Unternehmens machen und habe natürlich nicht gezögert das Angebot der Werkstudentenstelle anzunehmen.

Ich arbeite nun seit über vier Monaten als Werkstudentin in der Standardentwicklung bei DOCUFY. Zuvor war ich bereits ein halbes Jahr als Praktikantin tätig und hatte während dieser Zeit die Möglichkeit, verschiedene Tätigkeitsbereiche und Teams kennen zu lernen. Als man mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte, als Werkstudentin zu bleiben, habe ich nicht lange überlegt und zugesagt. Warum mir diese Entscheidung so einfach fiel, liegt für mich auf der Hand:

Ich habe die besten Kollegen der Welt. Vom ersten Tag an wurde ich voll integriert und herzlich aufgenommen. Die lockere Atmosphäre macht es einem nicht schwer, Anschluss zu finden. Hier ist jeder aufgeschlossen und sehr hilfsbereit. Der Spaß bei der Arbeit darf nicht fehlen, daher kommt es schon mal vor, dass ich mir ein Nerfgun-Duell mit Mitarbeitern aus Vertrieb und Controlling liefere. Gnade für den vorbeilaufenden Personalleiter gibt es dabei keine!

In der Regel verabreden sich die Kollegen täglich zu gemeinsamen Mittagspausen. Diese kann ich nur empfehlen. Mal holt sich jeder etwas vom Imbiss nebenan und es wird zusammen in der Küche gegessen und das nächste Mal marschiert das komplette Team zum Inder um die Ecke. Beim Essen werden die wirklich wichtigen Sachen ausgetauscht 😉. Das fehlte mir während der Prüfungsphase definitiv am meisten!

Was bedeutet mir die Arbeit bei DOCUFY?

Meine jetzige Arbeit ist durch das vorangegangene Praktikum besonders abwechslungsreich. Fast jede Woche kommt eine neue Herausforderung auf mich zu. Selbstverständlich erhalte ich immer die notwendige Einweisung und Unterstützung der erfahrenen Kollegen, auf die ich immer wieder zukommen kann. Was mir viel bedeutet ist die Tatsache, dass meine Fähigkeiten gezielt gefördert und genutzt werden und ich das, was ich an der Uni gelernt habe, hier praktisch umsetzen darf.

Was genau mache ich also?

Je nach Bedarf übernehme ich schon mal Tätigkeiten bei der internen IT oder helfe dem Support bei der Umsetzung von Tickets. Den Großteil meiner Zeit verbringe ich im Qualitätsmanagement bei DOCUFY Layouter. Dort unterstütze ich meine Kollegin beim Testen neuer Features oder darf selbst Teile des Testmanagements übernehmen. Auch wenn ich die meiste Zeit selbstorganisiert arbeite, steht sie mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Ab und zu habe ich auch die Möglichkeit, das Management direkt mit der Umsetzung von Tasks zu unterstützen. Dies ist für mich als Werkstudentin besonders interessant, weil es mir nochmal einen anderen Einblick in Prozesse und Abläufe gewährt, die auch für meine weitere Karriere wichtig sind. Ich freue mich jede Woche auf meine Arbeitstage, wenn ich die Vorlesungsskripte beiseitelegen kann und bin gespannt, was mich als nächstes erwartet.
Und um die Frage vom Anfang zu beantworten: it’s a feature!

PS: DOCUFY ist immer auf der Suche nach motivierten Studenten: Zu allen freien Stellen geht es hier entlang. Weitere Infos zum Karrierestart auch unter „Arbeiten bei DOCUFY“ auf unserer Website.

Franziska Ammann

Franziska Ammann, Werkstudentin Standardentwicklung, studiert International Information Systems Management an der Uni Bamberg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzbestimmungen.