JAX 2019

JAX 2019

Unser Kollege Michael Klein berichtet von der Jax, der Konferenz für Java, Architektur und Software-Innovation.

Wir laufen die ersten Schritte durch die Rheingoldhalle in Mainz und da ist es wieder: Das Gefühl, nach Hause zu kommen. Ab jetzt ist Zeit für drei Tage geballte Fachkompetenz auf der JAX in Mainz.
Doch halt, irgendetwas ist dieses Mal anders. Die Halle ist nur noch halb so groß wie letztes Jahr, da der Kongress-Saal und das Rheinfoyer wegen Umbaumaßnahmen gesperrt sind. Dafür steht ein riesiges Festzelt auf dem Jockel-Fuchs-Platz vor der Halle.

Zelt für die Jax 2019
Zelt vor der Rheingoldhalle

Die Haupthemen und Sessions der Jax 2019

Nun gut, erst mal gehen wir zum Conference-Checkin und dann zur ersten Keynote, um einen Überblick über die diesjährigen Hauptthemen  zu bekommen: Microservices, Kubernetes, Cloud native, Security, Angular, Microprofile und in diesem Jahr neu: #underthehood-Sessions mit extrem tiefen Einblicken in spezielle Themen wie z.B. Quantencomputing, neuronale Netze oder dem technischen Unterbau von Docker.

Danach beginnen die verschiedenen, je ca. eine Stunde dauernden Sessions. Insgesamt gibt es fünf Zeitslots mit zwölf parallelen Vorträgen… da ist für jeden etwas dabei und zwischendurch bleibt auch immer genug Zeit, um sich mit den Kollegen bei einem Kaffee auszutauschen oder nähere Informationen bei einem der ca. 60 Aussteller einzuholen.

Austeller Iteratic bei der Jax 2019
Beim Aussteller Iteratec heißt es „Welcome to the Jungle“

Wer möchte, bekommt am Abend einen Überblick über HTTP/3 oder kann seine stochastischen Fähigkeiten beim Roulette, Poker oder Black Jack verbessern. Damit die Bank auch sicher gewinnt, gibt es dazu Freibier.

Pausenraum bei der Jax 2019
Acht Bit sind ein Byte

Auch in den nächsten beiden Tagen dreht sich alles um technische Feinheiten wie die Absicherung von Microservices, Advancend TypeScript, Sicherheit von Webanwendungen, Spring oder einem Einblick in die Algorithmen von SQL-Datenbanken.

Vortrag bei der Jax 2019
Schon mal einen Container ohne Docker mit Linux-Bordmitteln erstellt?

Von Fastfood und zielgruppengerechter Werbung

Auch fachfremde Themen sind geboten: Nach (!) dem Abendessen konnten wir mehr über gesunde Ernährung in Zeiten von Projektstress und Fastfood erfahren, um dem metabolischen Syndrom zu entgehen. Wenn man sich im Saal so umsieht, läuft das unter zielgruppengerechter Werbung 😉
Die drei Tage gehen viel zu schnell vorbei. Es war wieder sehr schön, gut organisiert und vor allem mit vielen hilfreichen Informationen gespickt. Jetzt gilt es die Eindrücke und Notizen zu verarbeiten, um auf aktuelle und künftige Herausforderungen eine passende Antwort parat zu haben. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf das nächste Mal in Mainz, dann hoffentlich wieder im Kongress-Saal statt im Festzelt.

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Michael Klein

Michael Klein arbeitet seit 2005 als Softwareentwickler für DOCUFY.

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