COSIMA 7.0 oder: Wie Ihnen unser Redaktionssystem jetzt noch mehr Arbeit abnimmt

Welcher Redakteur wünscht sich das nicht? Sich ausschließlich auf den Inhalt zu konzentrieren, und das (nervige) Drumherum wie Layout-Korrekturen übernimmt das Redaktionssystem quasi von selbst. Das aktuelle Release von COSIMA 7.0, das wir übrigens zur Branchenmesse tekom in Stuttgart präsentierten, macht die Arbeit mit unserer Software jetzt noch komfortabler. Und zwar im Wesentlichen durch drei Neuerungen:  

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DOCUFY Layouter: Layouts einfach selbst gestalten

Stellen Sie sich vor, es gibt in Ihrem Unternehmen eine Änderung im Corporate Design: Vielleicht sind es nur allgemeine Optimierungen der bestehenden Layouts oder aber ein komplett neues CI mit neuem Logo und anderen Farben. Oder eine neue Unternehmenssparte, die neue Produkte herstellt, kommt hinzu. Das wirkt sich natürlich direkt auf die zugehörige Technische Dokumentation aus. Die Titelseite muss neu gestaltet werden, Darstellung von Kopf- und Fußzeilen ändern sich, Überschriften oder Sicherheits- und Warnhinweise müssen anders dargestellt werden. Wie praktisch, wenn der Technische Redakteur diese Änderungen am Layout einfach selbst vornehmen kann, ganz ohne Programmierkenntnisse und -Aufwand.

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Informationen für Alle

Die Bereitstellung von Informationen zu gleicher Zeit, an jedem Ort, uneingeschränkt für jeden Redaktionsmitarbeiter fördert Teamarbeit und unterstützt die Ersteller von Content. Gleichermaßen profitiert die „andere Seite“: der Leser einer Doku. Denn er erhält gezielt richtig platzierte Informationen. Doch wie kann dieses Ziel erreicht werden?

Wie wird der Content mobil?

Mobil meint für mich ubiquitär – Datenzugriff zu jeder Zeit an jedem Ort, unabhängig davon, ob der Zugriff über ein mobiles Endgerät oder über einen Computer erfolgt. In diesem Zusammenhang wird in der Branche oft der Begriff „mobile Doku“ verwendet. Um die Uneingeschränktheit zu gewährleisten, müsste auch eine Offline-Version als Backup verfügbar sein. Eine geeignete Umgebung für ubiquitären Content ist das Web, ggf. mit eingeschränktem Zugriff oder nur über Authentifizierung – sofern erforderlich und gewünscht, je nachdem wie kritisch oder sensibel die Daten sind.

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6 Zeichen für einen tiefgreifenden Wandel in der technischen Kommunikation

Ein Appell an alle Technischen Redakteure

Der Stellenwert der technischen Kommunikation wird von Seiten der Unternehmen notorisch unterschätzt. Statt als wirkungsvolles Instrument, mit dem sich wertvolle Kundenbeziehungen aufbauen lassen, sehen Manager den Bereich oft als notwendige Kostenstelle. Hinzu kommt, dass Technische Redakteure diese negative Sichtweise häufig übernehmen und ihren Aufgabenbereich darauf reduzieren, Verbrauchern Fragen zu Produkten und Fehlerbehebungen zu beantworten. Trotz allem entwickelt sich der Bereich der technischen Kommunikation rapide weiter – mit tiefgreifenden Folgen für technische Redakteure.

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Digitalisierung im Eiltempo

Dieser Beitrag erschien ebenfalls auf dem Blog der Initiative Deutschland Digital

Industrie 4.0 und Digitalisierung – zwei Themen, die bei vielen Unternehmen oben auf der Agenda stehen. Aber wie diese Herausforderungen in der Praxis tatsächlich angegangen werden können, ist vielen noch völlig unklar. Dabei kann das Zukunftsthema Digitalisierung bei Maschinen- und Anlagenbauern schon jetzt von einer Abteilung gelöst werden, die in vielen Unternehmen bis jetzt ein Schattendasein führt: die Technische Dokumentation. Wird das dort gehortete Informationspotenzial entsprechend verfügbar gemacht, ist ein Unternehmen auf einen Schlag digital.

Für manche Unternehmenschefs bringen die Worte „Daten“ und „Digitalisierung“ gleich ein drittes „D“ mit: Druck. Und der Druck ist groß, vor allem für Business-to-Business-Unternehmen. Wer bei Industrie 4.0 oder überhaupt beim schnellen Informationsaustausch via Smartphone und Co. mithalten will, der muss sich um Daten und Digitalisierung kümmern. Kunden und Mitarbeiter wollen heute auch in der Geschäftswelt das, was privat längst Standard ist: die sekundenschnelle Informationsbeschaffung via Smartphone. Überall, jederzeit, komfortabel. Doch womit fängt man an? Wie wird beispielsweise ein traditioneller Maschinen- und Anlagenbauer zum digitalen Unternehmen?

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5 Fragen zu COSIMA

Interviewpartner: Holger Matthes, Produktmanager COSIMA

Was ist COSIMA und was kann es?

COSIMA ist das bewährte Redaktionssystem für Technische Dokumentation aus dem Hause DOCUFY. Weltweit arbeiten verschiedene Redaktionen, vom Einzelkämpfer bis zum Großkonzern, damit. Wir bieten die Varianten COSIMA go! und COSIMA enterprise.

Für wen eignet sich die Branchenlösung COSIMA go! und wem bietet COSIMA enterprise einen entscheidenden Mehrwert?

COSIMA go! ist unser Redaktionssystem ready-to-use. Das heißt, es ist sofort einsetzbar und bietet eine vordefinierte Konfiguration beispielsweise für Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau oder für andere Bereiche wie die Software-Dokumentation. Dank der hohen Konfigurierbarkeit und der Scripting-Schnittstelle, können unsere Anwender optimal an ihre täglichen Bedürfnisse anpassen.

COSIMA enterprise hingegen ist unser flexibles Redaktionssystem und richtet sich gezielt an Anwender mit speziellen Anforderungen und dem Wunsch, das Redaktionssystem in eine bestehende IT-Landschaft zu integrieren. Spezifische Schnittstellen zu anderen Systemen und die hochgradige Anpassung des Redaktionssystems zeichnen es aus.

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Ein Blick hinter die Kulissen der DOCUFY Academy

Die DOCUFY Academy – was ist das?

Als ich vor etwa einem Jahr gehört habe, dass ich auf dem Anwendertreffen 2016 die DOCUFY Academy vorstellen soll, dachte ich sofort: Academy? Welche Academy? Bis jetzt ist da noch nichts… und in einem halben Jahr ein komplett neues Schulungsangebot aus dem Boden stampfen…? Aber dann wurde alles schnell viel konkreter. Die Absprachen mit den Produktmanagern liefen, die neue Website stand kurz vor dem Launch und auch  die Inhalte der neuen Trainings kristallisierten sich immer deutlicher heraus.

Klar war, dass in wenigen Monaten kein perfektes und komplettes Trainingsangebot entstehen würde. Aber bekanntlich kommt man nur zum Ziel, wenn man einen Schritt nach dem anderen macht: Den ersten, dann den zweiten, dann… Und das Ziel? Das ist und bleibt die Motivation, Sie, unsere Kunden und Interessenten, mit durchdachten, sorgfältig ausgewählten und praxisbezogenen Informationen zu versorgen. Und so sicherzustellen, dass auf Ihrem Weg zur besseren, aktuelleren und zukunftsfähigeren (Multi-Level-)Dokumentation alles glatt läuft.

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Die wichtigste Abteilung im Unternehmen

Ich habe einen Traum: Die Technische Dokumentation ist die wichtigste Abteilung im Unternehmen. Als ich diesen Traum bei der Eröffnungsrede zu unserem DOCUFY Anwendertreffen 2016 dem Publikum präsentierte, sorgte das für Erheiterung. Wissen wir doch alle, wie die Realität der heutigen Dokumentationsarbeit aussieht. Die Abteilung Technische Dokumentation hat oft keine Lobby in der Geschäftsleitung und wird vielerorts als reiner Kostenfaktor gesehen, den es zu minimieren gilt. Ich erinnere mich an den Besuch bei einem großen Hausgerätehersteller. Dort war es der engagierten Redakteurin gelungen, ihren Chef mit zu einer Besprechung zum Thema Redaktionssystem einzuladen. Dieser eröffnete die Besprechung mit den Worten „Ich persönlich halte Technische Dokumentation für überflüssig. Wir machen Dokumentation nur aus einem Grund, weil der Gesetzgeber uns dazu zwingt“. Das ist sicher ein Extrembeispiel, aber spiegelt es doch eine oft verbreitete Grundhaltung wider.

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Gemeinsam Richtung Zukunft: Der Themen-Workshop für Aussteller der tekom-Messe

Im Juli war es so weit: Das Team der tcworld um Herrn Dr. Michael Fritz hat Aussteller und Mitwirkende der tekom-Jahrestagung – der Branchentreffpunkt der Technischen Dokumentation – zu einem gemeinsamen Workshop geladen. Rund 20 Vertreter aus den Reihen der Hersteller und Dienstleister sind der Einladung nach Stuttgart gefolgt. Mit dem Ziel: gemeinsam Trends in der TechDok-Branche zu identifizieren und neue Themenfelder für zukünftige tekom-Veranstaltungen zu erarbeiten.

Der Workshop folgte dabei dem Format einer UN-Konferenz, also einer zwanglosen Zusammenkunft, bei der die Themen in der Gruppe erst gemeinsam eruiert und dann festgelegt und bearbeitet werden. Jeder Anwesende präsentierte in Kürze zunächst das Thema, das ihm selbst am meisten am Herzen lag.

Die einzelnen Vorschläge wurden gesammelt und dann gemeinsam besprochen, bewertet und priorisiert. Das Ergebnis: Drei Schwerpunktthemen, die wir im Laufe des Tages verstärkt diskutiert haben.

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