COSIMA 7.0 oder: Wie Ihnen unser Redaktionssystem jetzt noch mehr Arbeit abnimmt

Welcher Redakteur wünscht sich das nicht? Sich ausschließlich auf den Inhalt zu konzentrieren, und das (nervige) Drumherum wie Layout-Korrekturen übernimmt das Redaktionssystem quasi von selbst. Das aktuelle Release von COSIMA 7.0, das wir übrigens zur Branchenmesse tekom in Stuttgart präsentierten, macht die Arbeit mit unserer Software jetzt noch komfortabler. Und zwar im Wesentlichen durch drei Neuerungen:  

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Informationen für Alle

Die Bereitstellung von Informationen zu gleicher Zeit, an jedem Ort, uneingeschränkt für jeden Redaktionsmitarbeiter fördert Teamarbeit und unterstützt die Ersteller von Content. Gleichermaßen profitiert die „andere Seite“: der Leser einer Doku. Denn er erhält gezielt richtig platzierte Informationen. Doch wie kann dieses Ziel erreicht werden?

Wie wird der Content mobil?

Mobil meint für mich ubiquitär – Datenzugriff zu jeder Zeit an jedem Ort, unabhängig davon, ob der Zugriff über ein mobiles Endgerät oder über einen Computer erfolgt. In diesem Zusammenhang wird in der Branche oft der Begriff „mobile Doku“ verwendet. Um die Uneingeschränktheit zu gewährleisten, müsste auch eine Offline-Version als Backup verfügbar sein. Eine geeignete Umgebung für ubiquitären Content ist das Web, ggf. mit eingeschränktem Zugriff oder nur über Authentifizierung – sofern erforderlich und gewünscht, je nachdem wie kritisch oder sensibel die Daten sind.

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Digitalisierung im Eiltempo

Dieser Beitrag erschien ebenfalls auf dem Blog der Initiative Deutschland Digital

Industrie 4.0 und Digitalisierung – zwei Themen, die bei vielen Unternehmen oben auf der Agenda stehen. Aber wie diese Herausforderungen in der Praxis tatsächlich angegangen werden können, ist vielen noch völlig unklar. Dabei kann das Zukunftsthema Digitalisierung bei Maschinen- und Anlagenbauern schon jetzt von einer Abteilung gelöst werden, die in vielen Unternehmen bis jetzt ein Schattendasein führt: die Technische Dokumentation. Wird das dort gehortete Informationspotenzial entsprechend verfügbar gemacht, ist ein Unternehmen auf einen Schlag digital.

Für manche Unternehmenschefs bringen die Worte „Daten“ und „Digitalisierung“ gleich ein drittes „D“ mit: Druck. Und der Druck ist groß, vor allem für Business-to-Business-Unternehmen. Wer bei Industrie 4.0 oder überhaupt beim schnellen Informationsaustausch via Smartphone und Co. mithalten will, der muss sich um Daten und Digitalisierung kümmern. Kunden und Mitarbeiter wollen heute auch in der Geschäftswelt das, was privat längst Standard ist: die sekundenschnelle Informationsbeschaffung via Smartphone. Überall, jederzeit, komfortabel. Doch womit fängt man an? Wie wird beispielsweise ein traditioneller Maschinen- und Anlagenbauer zum digitalen Unternehmen?

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